Kunst auf dem Mond

14. August 2007 um 12:09 Uhr

Unser kleiner Trabant besitzt tatsächlich ein unvorstellbar wertvolles Kunstwerk.

Der belgische Künstler Paul Van Hoeydonck wurde 1971 beauftragt, ein Kunstwerk für die nächste Mondmission Apollo 15 zu erstellen. Dieses wurde später durch den Astronauten Dave Scott auf dem Mond niedergelegt:

Fallen Astronaut

Quelle: Nasa

Das Kunstwerk enthält auf der Metallplatte sämtliche Namen aller bis 1971 gestorbenen Astronauten und - trotz des Wettstreits um die Vorherrschaft im Weltraum - auch die sämtlicher verstorbenen Kosmonauten. Neben der Metallplatte liegt ein gefallener Astronaut.

Die beiden Gegenstände sollten als stilles Mahnmal aufgestellt werden für alle bis dahin bei Weltraumeinsätzen oder Trainingseinheiten gestorbenen Astronauten. Daher wurde die Niederlegung der Gegenstände auch nicht - wie bei allen sonstigen Tätigkeiten üblich - im Funkverkehr zwischen Astronaut und Bodenstation erwähnt. Das Denkmal sollte nicht als bloßes Kunstwerk mißverstanden werden.

Die Niederlegung blieb so zunächst auch unbeachtet. Ein Jahr später reproduzierte Van Hoeydonck die Skulptur, und verkaufte sie für $750 pro Stück an Kunstliebhaber in aller Welt. Van Hoeydonck beteuerte stets, von der Funktion seines Kunstwerks als Mahnmal nichts gewußt zu haben.

Wie lange wird es wohl noch dauern, bis ein paar Millionen geboten werden, um das Original wieder zurück zu holen?

»Ich spul noch mal zurück und es passiert mir noch einmal.«

1. Juni 2007 um 14:36 Uhr

Vier Tage waren es diesmal.
Dabei kam es mir viel länger vor.

Super Start hingelegt. Urlaubsstimmung perfekt.

Es macht so viel Spaß anderen beim Planen zuzuschauen.

2 Autos!? 3 Autos!?
Hier noch 4 Matten, oder doch nicht?
Gleitschirm mitnehmen, Gleitschirm da lassen?
Warum soviel Bier, das gibts dort doch auch?!

Ach lass mal gutsein, das packen wir schon.
Sollen die mal schön stressen - ich hab Urlaub :)
Mein Grinsen wächst ins Nirvana.

Rotterdam bei Nacht, leuchtendes Industrie-Inferno.
Peppers im Rekorder, besser geht es nicht.

Kaum angekommen hört der Regen auf.
Perfektes Timing. Der Strand ist leer.
Wär das Wasser nicht, dann wärs wohl wüste Ödnis.

Alles wieder auspacken, los gehts.

Schlafen, Essen, Trinken.
Schwimmen, Springen, Trocknen.
Reden, Scherzen, Flunkern.

Achja, und Kiten. Natürlich. Kiten.

Bin ich froh nicht nur zum Kiten gekommen zu sein :)

Pünktlich zur Abfahrt setzt der Regen ein.
Bereit für die letzte Schlammschlacht.
Das Putzen soll sich lohnen.

Retour gehts wieder nachts.
Der Weg nimmt kein Ende.
Peppers im Rekorder.
Die Rückbank ist lang im Kombi.

Vier Tage waren es diesmal.
Ich spul noch mal zurück…


At the end of the world
At the end of the world
Weitere Fotos

Ulm

24. Februar 2007 um 15:12 Uhr

(rückdatiert)

Letztes Wochenende war ich bei einer guten Freundin in Ulm.

Es war einfach klasse.
Wir haben gequatscht, gegessen, getrunken, geraucht.
(letzteres zumindest gedanklich)

Und es bot sich mir die Gelegenheit, ein kleines Fotoshooting mit ihrer Mitbewohnerin zu veranstalten. Wer sagt da schon nein? ;)

Was zurückbleibt sind Erinnerungen, mindestens ein schlechtes Gewissen und dieses Foto:


Raaaoooowww
Rooooaaawww...
Hätte ich durchs Objektiv gesehen, welcher Blick mir da entgegen geworfen wird - keine Ahnung ob ich die Kamera weiter ruhig gehalten hätte *g*

(klickt drauf - macht groß)